Berufsverbot für Depressive

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Spitzenidee von der CSU-Spitze: Berufsverbot für Depressive


Hintergrund: In den 1970er Jahren wurde in Schweden entgegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse erneut Homosexualität als Krankheit in die damals aktualisierte offizielle Liste der Krankheiten übernommen. Die Schweden protestierten dagegen, indem sie sich wochenlang bei ihren Arbeitgebern krankmeldeten, mit der Begründung, sie fühlten sich „etwas schwul“

Dieser Tage überlegt der CSU-Innenminister Herrmann ein Berufsverbot für Menschen, die an Depressionen erkrankt sind – zumindest für Berufsgruppen wie Piloten, Busfahrer oder Taxifahrer:
Minister hält Berufsverbot für Depressive für denkbar

 

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